One Drachenboot Cup 2006 an der Alten Donau!

Drachenbootrennen entstammen einer chinesischen Tradition. In Hongkong findet jeder Jahr zu Ehren des Qu Yuan das grosse Tuen Ng statt.
Mit dem Tuen Ng wird des Staatsmannes und Poeten Qu Yuan gedacht, der sich einer Legende zu Folge vor mehr als 2.000 Jahren wegen einer falschen Beschuldigung
im Mi Lo Fluss das Leben nehmen wollte und die Fischer eilten ihm in ihren Paddelbooten zur Hilfe.
Das Tuen Ng ist die jährliche Inszenierung dieses Ereignisses
mit Booten, die zum Schutz vor bösen Wassergeistern mit Drachenköpfen und Schwänzen geschmückt sind.
Daraus entstand eine sportliche Disziplin die heute in 45 Ländern ausgeübt wird. Seit 1976 finden regelmässig internationale Meisterschaften statt.
Ein Drachenboot ist (ohne Kopf und Schwanz) 12,49 Meter lang und 1,16 Meter breit. An der Spitze ist ein Drachenkopf befestigt, das Heck bildet ein Drachenschwanz.
Moderne Boote sind aus Kunststoffvariationen und wiegen etwa 250 Kilogramm, klassische Bootstypen werden aus massivem Holz gefertigt und bringen fast eine Tonne auf
die Waage.

Um einen Startplatz beim grossen Finale in Velden am Wörthersee kämpften an der alten Donau 20 Teams in den Kategorien "Fun" und "Sport".
Die Drachenköpfe an den Booten schützen wohl vor den Wassergeistern, aber nicht gegen jene aus der Luft. Trotz Sonnenschein herrschten kühle Temparaturen und ein starker
Gegenwind machte das Rennen auch nicht einfacher. Trotz dieser schwierigen Verhältnisse wurden beachtliche Zeiten gepaddelt. Das Team von UPC Telekabel schaffte die schnellste Zeit und legte
die Strecke von 250 Meter in 1:12,56 zurück und holte sich das Ticket für Velden in der Kategorie "Sport" vor Alcatel NETT.workers, ebenfalls in Velden dabei, und Generali Leone Rosso.

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In der Kategorie "Fun" gewann das Team Die Halbstarken mit einer Zeit von 1:19,29 vor Baxter Vaccine Vikings und ATLASCOPCOSAURUS und sind damit ebenfalls in Velden dabei.
Ausgesprochen mutig waren sieben Zuschauer die an einen Wettbewerb zwischen den Qualifikationsrennen teilnahmen und sich bei einer geschätzten Wassertemparatur von 14 Grad in
die Fluten stürzten.
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Nicht zu vergessen Felix der Turbobote der die einzelnen Rennergebnisse fast so schnell wie UPC Telekabel verteilte und so für beste Information sorgte.
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HansMartinJanetschekkulturwienatFotos Hans Martin Janetschek
Sternengarten Georgenberg

Wie jedes Jahr konnte man auch heuer wieder, die Sonnenwende am 21.Juni,
im Sterngarten am Georgenberg beobachten.
In dem, am Wiener Stadtrand 1997 erbauten Sterngarten werden himmelskundliche Vorgänge die jeder mit freiem Auge sehen und beobachten kann, anschaulich gezeigt.
Der Sterngarten selbst besteht aus einer Stufenpyramide mit ca 200 Sitzplätzen, Sonnensäulen und Sonnenuhr. In einem Schutzgebiet, nahe der Wotrupakirche,
wurde die Anlage nach der Idee des Wiener Astronomen Univ.-Prof.Dr.Oswald Thomas angelegt und lädt daher auch zu einem Ausflug in die Natur mit astronomischer Information ein.
Auf Tafeln sind die verschiedenen Funktionen des Sterngartens erklärt und somit auch für Kinder und astronomische Laien wie mich geeignet, die dort sichtbaren himmlischen Abläufe zu verstehen.

Von den vielen Veranstaltungen die dort stattfinden zählt die Sommersonnenwende zu den beliebtesten. Nicht nur wegen der schönen Jahreszeit finden sich am 21.Juni viele Menschen am Georgenberg
ein. Auch der interessante und unterhaltsame Vortrag von Prof. H. Mucke trägt dazu bei. Aus seinem grossen Wissens- und Erfahrungschatz erklärt er die komplexen Himmelsbewegungen
und Funktionen des Sterngartens, die diese sichtbar machen.
Sterngarten Georgenberg, nahe Wotruba-Kirche, Wien-Mauer. Aufgang zur Wotrubakirche Ecke Georgsgasse/Rysergasse
GLASNOTDIENST WIEN
24 Stundenservice
Maler
Sureal
Herbert Weinmüller
Öllasurtechnik
Psydonym H.W.Gaiger
Kurzfilmfestival in der Kaiserstrasse
Nach einem erfolgreichen Start im letzten Jahr werden auch heuer wieder nach dem Motto
"Festival auf der Straße / Festival für die Straße" in der Kaiserstraße von 1. bis 9. September 2006 Kurzfilme und Videos im öffentlichen Raum gezeigt.
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Lesung in Wien!
3.11.2007 20.30 Uhr
Cafe Schikaneder
Margaretenstr. 24/1040 Wien
Musikalisch begleitet wird der Abend von Matscho. Im Vorfeld der Lesung
wird Antonia Barboric ab 19.00 Uhr ihre Photos ausstellen.
Eintritt frei.
Schikaneder
Antonia Barboric
Matscho
Termine Sargfabrik
1140 Wien, Goldschlagstr. 169, Tel.: 988 98-111, Fax: -114
ALICE IM WUNDERLAND
Mittwoch 24.Jänner 2007 09.00 Uhr und 10.45 Uhr
Eintritt: Euro 5.50
Eine musikalisch-poetische Traumwelt fern unserer Realität. Ab 5 Jahren.
Mit eigens dafür geschriebenen Songs entführen wir in eine phantastische Welt, in der Unmögliches möglich scheint. Hier gehen die Uhren anders. Nichts ist, wie es scheint. Alice trifft auf die seltsamsten Gestalten wie den verrückten Hutmacher, die Chesire-Katze, den Märzhasen, das unzertrennliche Paar "Tweedledum & Tweedledee" und feiert zusammen mit HumptyDumpty Nicht-Geburtstag.
Termin und Karten
Vernissage "Quelle der Liebe"
Aquarelle der ungarischen Künstlerin
Aniko Pregesbauer

Die Malerin Aniko Pregesbauer eröffnet am Dienstag, dem 4. Juli 2006, um 15 Uhr im großen Saal des Pensionisten-Wohnhauses in Wien 2, Rauscherstraße 16,
ihre Ausstellung mit
zahlreichen Werken der Aktmalerei.
Die 1949 in Nagykanizsa (Ungarn) geborene Aniko Pregesbauer absolvierte von 1966-1971 eine Modedesignausbildung in der Wiener Modeschule Hetzendorf.
Ihre Studien vervollkommnete sie an der Kunsthochschule Wien bei Prof. Martinez und an der Sommerakademie Perchtoldsdorf.
Die vielseitige Künstlerin kann heute bereits auf einige Ausstellungen in Niederösterreich verweisen.
Diese Ausstellung ist bis 15. September 2006 täglich in der Zeit von 9 bis 18 Uhr zu sehen.
Simmeringer Kunstmauer
Schloss Neugebäude
Organisation: Gina LaFemme, Wolfgang Rose, Kulturverein Simmering
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Raumgestaltung Riegler Schrödlgasse 4
2320 Schwechat
Telefon 01 / 706 79 74
Musik
Dirigent
Wolfgang Gröhs
"Weikersdorfer Schlosskonzerte 2006"
Trampolinspringen
Mai - Oktober / 11.00-21.00 Uhr
10 Trampolin
Margaretengürtel 102; 1050 Wien
Sterngarten Georgenberg
Sterngarten Georgenberg
Sterngarten Georgenberg, nahe Wotruba-Kirche, Wien-Mauer. Aufgang zur Wotrubakirche Ecke Georgsgasse/Rysergasse
Empfehlenswert für Schulen und Kindergärten.
Bericht Archiv
Ausstellung HW Giger
24. Mai 2006 – 01. Oktober 2006, täglich 10.00 – 19.00 Uhr
Kunsthaus Wien
Die Ausstellung im KunstHausWien beinhaltet Gemälde, Zeichnungen, Fotomontagen, Plastiken und Fotos sowie die legendären Harkonnen Möbel-Skulpturen,
zusammengestellt für das KunstHausWien von Gastkurator Stephan Stucki, Zürich.
KunstHausWien
Untere Weißgerberstrasse 13
A-1030 Wien
Faktum Flakturm
77+/- Positionen von KünstlerInnen für KünstlerAussen
Flak-Leitturm Arenapark
Dannebergplatz/Dapontegasse 1030 Wien
Als Freiraum für aktuelles Kunstgeschehen werden 3565 m² Ausstellungsfläche im Feuerleitturm Arenbergpark Wien 3 für KünstlerInnen geöffnet.
Durch das Wiederbeleben von innen heraus soll eine Befreiung der Materie und eine neue Umgangsform mit Geschichte stattfinden.
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